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BUND-Landesverband Hamburg

Flächenschutz und Raumplanung

Die Metropolregion Hamburg wächst stetig, damit steigt der Druck auf die Freiflächen in der Hansestadt aber auch im Umland. Die steigende Konkurrenz um knappe Flächen erfordert ein gemeinsames Handeln als Stadtregion – damit Natur und Lebensqualität nicht auf der Strecke bleiben!

Der BUND fordert für den Flächenschutz

  • Den Flächenkreislauf Netto-Null in der Metropolregion Hamburg ab 2020
  • Die Freihaltung der Achsenzwischenräume bzw. Kaltluftbahnen und Landschaftsachsen
  • Die konsequente Umsetzung und Monitoring von Ausgleichsmaßnahmen
  • Ein Gemeinsames Grünes Netz / einen Biotopverbund für die Metropolregion Hamburg
  • Einen gemeinsamen Flächennutzungsplan für die Metropolregion Hamburg
  • Den konsequenten ÖPNV-Ausbau und Verkehrsmodell für die Metropolregion Hamburg

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Aktueller Flächenfraß in Hamburg

Hamburg wächst. Allein im Jahr 2014 kamen 16.000 neue Bürgerinnen und Bürger dazu. Als Antwort auf die Wachstumsentwicklungen sieht das Wohnungsbauprogramm des Hamburger Senats die Schaffung von 10.000 neuen Wohneinheiten pro Jahr vor – ohne ein aktuelles Planwerk zur Koordination des Wachstums.

Der BUND Hamburg hält dies für verantwortungslos. Ein Neubauvolumen in dieser Dimension würde die bereits jetzt zu hohe Flächenversiegelung vorantreiben und zugleich den Nutzungsdruck auf die letzten Freiräume der Stadt verstärken. Die Gebäude- und Freifläche der Hansestadt ist von 2001 auf 2015 um beinahe 1.900 ha gewachsen. Ein Vorantreiben der Wachstumstendenzen verspielt Hamburgs Markenzeichen als Grüne Metropole am Wasser und drängt gleichzeitig den Natur- und Artenschutz noch weiter zurück.

Als Umwelt- und Naturschutzverband sehen wir es als unsere Aufgabe, uns für den Schutz besonders wertvoller Freiräume einzusetzen und Alternativen zur Bebauung von Landschaftsachsen und Flächen des Biotopverbundes einzufordern.

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