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BUND-Landesverband Hamburg

Der Aal

Kaum beachtet außer von Gourmets oder den Forschern. Zeigt der Aal wie wir mit unseren Gewässern wirklich umgehen?

Bild von S. Schulz, Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern

Der europäische Aal, legt auf seiner Wanderung aus seinen Aufwuchsgewässern bis zu uns in die Elbe viele Tausend Meilen zurück. Er wird auf diesem Weg stark befischt und ist inzwischen vom Aussterben bedroht.
Aale werden traditionell auch in Hamburg gefangen und als Delikatesse verspeist. Um die Bestände in der Elbe zu halten werden sogar Tiere aus französischen Gewässern eingesetzt, doch sie gehen weiter zurück. Da es bisher noch niemand gelungen ist, den Aal zu kultivieren und zu vermehren, müssen wir die wenigen verbleibenden Tiere in ihrem natürlichen Ökosystem schützen – und aufhören sie zu essen.
In Hamburg werden Schleusen umgebaut, etwa zwischen Elbe und Alster, um ein Aufsteigen der Aale in die flachen Gewässer zu ermöglichen, die sie zum Laichen nutzen.

Bei unseren Veranstaltungen zum Aal informieren wir über die Lebensweise der Tiere und weitere Schutzmaßnahmen. 

Termine

Vortrag zum Schweinswal am 29. April
Führung zur Fischsammlung der Uni im Zeitraum 6. -10. Mai (Termin folgt)

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