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BUND-Landesverband Hamburg

Neue Landschaftsachse Horner Geest: Richtiger Schritt mit problematischem „Ende"

25. Januar 2016

Der BUND Hamburg begrüßt die Förderung der Landschaftsachse Horner Geest. Damit wird eine bereits im Freiraumverbundsystem benannte „Grünachse" aufgewertet.

Der BUND Hamburg begrüßt die Förderung der Landschaftsachse Horner Geest im Rahmen des Bundesprogrammes „Nationale Projekte des Städtebaus". Damit wird eine bereits im Freiraumverbundsystem benannte „Grünachse" der Hansestadt nochmals aufgewertet. Die Maßnahme kann aus Sicht des BUND sowohl dem Naturschutz als auch der Naherholung zugutekommen. 

„Wir gehen davon aus, dass dieses Projekt die Landschaftsachse dauerhaft sichert. Wichtig ist, dass die Öffentlichkeit bei der Ausgestaltung eingebunden wird und die Freiräume auch für den Naturschutz aufgewertet werden", so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg. 

Auf Kritik stößt allerdings die aktuelle Planung, am östlichen Ende der Landschaftsachse am Öjendorfer See massiven Wohnungsbau zu betreiben. Dort wird derzeit gleich auf zwei Flächen eine Bebauung im Landschaftsschutzgebiet vorbereitet. Diese Projekte lehnt der BUND grundsätzlich ab. 

Für Rückfragen:
Paul Schmid, BUND-Pressesprecher, Tel. 040 - 600 387-12 

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