BUND Hamburg begrüßt neuen Geschäftsführer Lukas Mörchen

08. September 2025

Der BUND Hamburg startet mit einem neuen Gesicht in die Zukunft.

Hamburg, 8.9.2025. Der BUND Hamburg startet mit einem neuen Gesicht in die Zukunft: Seit September übernimmt Lukas Mörchen die Geschäftsführung des Landesverbandes. Der 31-jährige ist seit 2017 in Hamburg zuhause und engagierte sich bereits zwei Jahre im Vorstand als Schatzmeister, bevor er nun hauptamtlich die Geschäftsführung übernimmt.

„Ich freue mich sehr, nach meiner bisherigen Vorstandstätigkeit nun auch hauptamtlich Verantwortung für den Hamburger Umwelt- und Naturschutz zu übernehmen. Über die letzten Jahre habe ich viele Mitglieder, die Mitarbeitenden und die Projekte des Verbands kennengelernt und möchte mit allen Beteiligten gemeinsam möglichst viel bewirken“, so Mörchen.

Mörchen stammt ursprünglich aus Köln, wo er Volkswirtschaftslehre studierte. Beruflich war er zuletzt für eine Genossenschaft tätig, die tropische Wälder aufforstet. In Hamburg lebt er mit seiner Frau und seinem Sohn an der Alster.

Der bisherige Geschäftsführer Lucas Schäfer wechselt in den bayrischen Landesverband des BUND, den BUND Naturschutz.

„Lucas hat mit viel Einsatz entscheidend dazu beigetragen, die finanzielle Basis des Landesverbands abzusichern und unsere Sichtbarkeit als Mitmachverband deutlich voranzubringen“, würdigt die Vorsitzende des BUND Hamburg, Sabine Sommer, den scheidenden Geschäftsführer und sagt weiter: „Wir freuen uns sehr, Lukas Mörchen als unseren neuen Geschäftsführer willkommen zu heißen. Er hat mit der Vorstellung unserer Arbeit auf der großen Bühne der Elbphilharmonie direkt einen fulminanten Einstieg hingelegt.“

Am 4. September spielten dort beim Charity-Konzert „Tipping Points – Stars für Klima und Zukunft“ das Hamburger Kammerorchester, Gregory Porter, Jess Gillam, Niklas Liepe u.a. zugunsten des BUND.

Die nächste Möglichkeit Lukas Mörchen zu erleben ist am 16. September von 10 bis 12 Uhr auf dem Rathausmarkt, bei der gemeinsamen Protestveranstaltung von BUND und NABU gegen den Bau der A26 Ost. Die Naturschutzverbände klagen gegen das Vorhaben vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

 

Pressefotos: Neuer Geschäftsführer | Flickr

Für Rückfragen:

Milena Fischer, Leitung Kommunikation, 040 / 600 387-12, kommunikation(at)bund-hamburg.de  

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