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BUND-Landesverband Hamburg

Die BUND-Studie zur Baumfällungen von 2004 bis 2014

Die Studie bietet eine Übersicht zur Entwicklung der Baumfällungen von 2004 bis 2014 und zeigt, dass Hamburg auf seinem Weg zur "grünen Stadt" noch einiges vor sich hat

Zum Ende der „Fällsaison“ am 28. Februar 2014 hat der Hamburger Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Zahlen für die bisher bekannten Baumfällungen im Winter 2013/14 veröffentlicht und mit den Daten der letzten zehn Jahre verglichen. Demnach sind die Fällzahlen an Hamburgs Straßen seit einem „Hoch“ im Jahr 2008 zwar rückläufig - berücksichtigt man jedoch auch den Rückgang der Nachpflanzungen, verliert die Stadt im Mittel jährlich immer noch über 1.000 Straßenbäume. Rechnet man die Fällungen und Pflanzungen in den Parks dazu, ergibt sich ein Nettoverlust von insgesamt über 3.000 Bäumen. Einschließlich der Fällungen und der fehlenden Ersatzpflanzungen auf privaten Grundstücken geht der BUND in einer konservativen Schätzung von einem jährlichen Substanzverlust von mindestens 6.000 Bäumen pro Jahr in Hamburg aus.

Ergebnisse der BUND-Studie

Diese Bilanz ist verheerend. Wenn Hamburg seinen Ruf als ‚Grüne Stadt’ nicht verlieren will, muss beim Baumschutz grundsätzlich umgesteuert werden. Es darf in der Stadt kein Baum mehr gefällt werden, der nicht mindestens eins zu eins ersetzt wird.

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