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BUND-Landesverband Hamburg

Moin,

nicht nur der Sommer war in diesem Jahr wieder sehr heiß, auch der Herbst wird es. In dieser Ausgabe unseres „Verklickers“ geht es deshalb um das Thema Klimaschutz und die vielfältigen Aktionen, mit denen der BUND zusammen mit anderen Organisationen Druck auf die politisch Verantwortlichen machen will.

Und das ist bitter nötig: Frei nach dem Motto „Wasch mir den Kopf, aber mach mich nicht nass“ will der Senat mehr Klimaschutz beim Flugverkehr, jubelt aber als Mehrheitseigner des Airports jedes Jahr über wachsende Fluggastzahlen. Die SPD will mehr Klimaschutz beim Verkehr, fällt aber bei diesem Thema in den Koalitionsverhandlungen in Eimsbüttel sogar hinter die CDU zurück. Diese wiederum nimmt den Mund verkehrspolitisch recht voll, will aber zuvorderst, dass „Autofahrer in Hamburg wieder ohne Stau und sicher von A nach B kommen“. Eine echte Verkehrswende sieht anders aus.

Gehen Sie deshalb mit uns auf die Straße. Zeigen wir den Regierenden, dass sie nicht länger „aus Angst vor den nächsten Wahlen“ den Klimaschutz kleinhalten dürfen – sondern, dass sie genau deshalb schnell eine wirksame Klimapolitik auf den Weg bringen müssen.

Ihr Newsletter-Team des BUND Hamburg

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Schluss mit Sonntagsreden

Die Hamburger Parteien überbieten sich beim Thema Klimaschutz. Klimanotstand, Klimaplan, Klimaschutzgesetz und gar ein neuer Gesellschaftsvertrag sind im Angebot. Ein Wettbewerb um die besten Ideen vor dem Hintergrund der um sich greifenden Klimakrise – gut so. Doch Konkretes ist nicht in Sicht. Es wird Zeit, dass aus Sonntagsreden wirksame Maßnahmen werden.

Die Stimmung ist zu Recht aufgeheizt. Letzte Woche gab es einen offenen Schlagabtausch der Parteien in der Bürgerschaft. Von mehr Ordnungspolitik bis „der Markt wird es richten“ war alles dabei. Der Klimaschutz wird im Wahlkampf Anfang des nächsten Jahres eine entscheidende Rolle spielen. Bis dahin will die rot-grüne Regierung einen Klimaplan und einen neues Klimaschutzgesetz vorlegen.

Der BUND wird sich diese Pläne ansehen und mit eigenen Vorschläge aufzeigen, was für einen effektiven Klimaschutz in Hamburg nötig ist. Wer Interesse hat, mitzumachen, ist herzlich eingeladen.

Mitmachen

Kommt zum Globalen Klimastreik!

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit über neun Monaten jeden Freitag für ihre Zukunft. Jetzt ruft der BUND zusammen mit FridaysForFuture auch uns Erwachsene auf: Macht mit am 20. September beim Globalen Klimastreik! Wir laufen zusammen in einem großen BUND-Block. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr am Jungfernstieg / Ecke Ballindamm!

Das Datum, der 20. September, ist wichtig: An diesem Tag entscheidet die Bundesregierung über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik. Zusammen können wir unsere Regierung zum Handeln treiben. Außerdem findet drei Tage später, am 23. September, der UN Klimagipfel in New York statt. Hier müssen sich die Staaten auf eine weitere CO2-Reduktion einigen. Auch das wird nur passieren, wenn es ein starkes – weltweites – Signal aus der Bevölkerung gibt. Deshalb: Kommt mit uns auf die Straße, schließt Euch dem Protest von #FridaysforFuture an! Nur gemeinsam können wir die Klimakrise stoppen!

Auch wer selbst nicht mitkommen kann, kann die Demo unterstützen unter www.bund-hamburg.de/klimaschutz

Unterstützen

PARK(ing) Day in der Innenstadt!

Eine komplett autofreie Innenstadt? Für Hamburg bisher leider nur ein Traum! Nur zaghaft werden wenige Straßen gesperrt – für uns nicht genug. Kommt deshalb mit zum Parking Day!  Gemeinsam nutzen wir dabei Parkplätze um, stellen Stühle auf, diskutieren, picknicken und genießen den Tag. Los geht’s am 21. September um 9 Uhr, Ecke Jungfernstieg/Neuer Wall.

Wir laden Euch herzlich ein, mitzumachen! Bringt mit, was Ihr für Euren persönlichen Wohlfühl-Platz braucht: Einen Campingstuhl, einen Klapptisch, etwas zu essen und zu trinken, ein gutes Buch oder einen Blumentopf!

Mitmachen

Fahrraddemo zum Kohlekraftwerk Moorburg

Der BUND und die BUNDjugend Hamburg rufen gemeinsam mit FridaysforFuture zu einer Anti-Kohle-Fahrrad-Demo auf! Damit wollen wir ein starkes Zeichen setzen gegen die Klimakrise, die unzureichende Hamburger Energiepolitik und vor allem die Kohleverbrennung durch den Stromkonzern Vattenfall! Los geht´s am 4. Oktober um 9.30 Uhr am S-Bahnhof Wilhelmsburg (Neuenfelderstr. 19).

Nicht ohne Grund wird Steinkohle oft auch Blutkohle genannt. Mit dem Abbau gehen Menschenrechtsverletzungen, massive Umweltzerstörung und die Verschärfung der Klimakrise einher. Dennoch läuft Norddeutschlands Klimakiller Nummer 1 auf Hochtouren! Nicht nur global, sondern auch für Hamburg hat das verheerende Folgen. Das Kraftwerk Moorburg steht der Energiewende direkt im Weg! Wir fordern, das Kohlekraftwerk Moorburg abzuschalten! Kommt mit zu unserer großen Fahrraddemo gegen Kohle!

Mitfahren

Mitmachen

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BUND-Landesverband Hamburg e.V.
Redaktion: Nora Kolter, Christian Schumacher, Steffen Wolff, Paul Schmid

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